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Monteverdi-LogoMonteverdi High Speed 375 S (1967–1971)

Monteverdi High Speed 375 S Serie I

Comm. 348

Der Schweizer Peter Rosolino Monteverdi (7.6.1934–4.7.1998), Nachfahre des Komponisten Claudio Monteverdi (1567–1643), übernahm nach seiner Lehre als Mechaniker bei dem Lastkraftwagenhersteller Saurer in Arbon (CH) am Bodensee 1956 die Reparaturwerkstatt seines italienischen Vaters Rosolino Monteverdi (1899–1956) in Binningen bei Basel (CH). Ab Januar 1957 übernahm Monteverdi den Import für der Sportwagenmarke Ferrari für die Schweiz (mit Ausnahme von Bern, wo es bereits einen Ferrari-Händler gab), 1963 den Import der englischen Marke Jensen, 1964 übernahm er die Basler Vertretung für Rolls Royce und Bentley und vom 1.1.1965 bis 1975 die von BMW-Fahrzeugen. Ab 1952 widmete er sich dem Bau eigener Fahrzeuge, darunter 1961 der erste Schweizer Formel 1-Wagen, welche später den Namen MBM (Monteverdi Basel Motors) trugen. Sein Engagement als Rennfahrer in der Formel Junior musste er nach einem schweren Unfall am 1.10.1961 beenden. Im Spätherbst 1965 beendete Monteverdi die Vertretung der Marke Ferrari. (Gloor & Wagner 1980)

1966 begannen die Arbeiten an seinem eigenen Luxussportwagen. Während im ersten Prospektblatt noch die Bezeichnung MBM High Speed 7,2 Liter vorgesehen war, riet Robert Braunschweig (Chefredakteur der Automobil Revue) den wohlklingenderen Markennamen Monteverdi zu wählen.

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Am 11.9.1967 konnte Peter Monteverdi den Monteverdi High Speed 375 S in seiner Werkstatt der Presse vorstellen. (Gloor & Wagner 1980)

Das Design und der Bau des Prototypen erfolgte durch Pietro Frua in Turin. Für die nachfolgenden Fahrzeuge der Kleinserienproduktion baute die Firma Stahlbau AG in Basel-Stadt (Gloor & Wagner 1980; Standort laut Gerhard Mutterer, mündliche Mitteilung am 2.4.2005: Gemeinde Muttenz, Basel-Land) nach den Plänen von Peter Monteverdi den simplen Chassisrahmen aus Vierkantrohren mit 3 mm Wandstärke. Dieser wurde in Binningen bei Monteverdi zum rollenden Fahrgestell komplettiert und von Frua in Turin mit der Karosserie versehen. Zurück nach Binningen wurden zulassungsfertige Fahrzeuge transportiert.

Mit dem Wechsel der Karosseriefertigung zu Fissore im Jahr 1969 (vgl. Monteverdi High Speed 375 L 1968) änderten sich auch die Produktionsabläufe. Fissore erhielt die nackten Chassisrahmen und baute darauf die Karosserien. Die Endmontage (Motor, Achsen, Elektrik, Schalldämmung, Lackierung, Scheiben, Inneneinrichtung) erfolgte wiederum bei Monteverdi.

Insgesamt wurden 10 Exemplare des Monteverdi High Speed 375 S mit Frua-Karosserie gebaut sowie 6 Exemplare des 375 S mit Fissore-Karosserie. Abweichend davon gibt die von der Monteverdi AG herausgegebene Firmenbiographie von Gloor & Wagner (1980) die gebaute Stückzahl des von Frua gebauten 375 S bis Mitte März 1968 mit 6 gebauten Exemplaren und für 1968 mit „bloss 26 Wagen“ an (zitiert auch von Lichtenstein 2001) und Chapman (1995b) mit 12. Der mit der Vorstellung des 375 S angekündigte 400 SS wurde nicht gebaut (Paul Berger, mündliche Mitteilung 17.11.2003).

Nachfolgend wird die Historie der 16 gebauten Fahrzeuge des Monteverdi High Speed 375 S mit den Chassisnummern 1001 (Prototyp) bis 1030 beschrieben.

# 1001 (1967)

20.4.1967 Figurino 790, 791, 791/1 (1:10 Zeichnungen)
3.5.1967 Figurino 792 (1:10 Zeichnung)
6.5.1967 Disegno Costruttivo 793 (1:1 Zeichnung)

Chassis in der Carrozzeria Frua

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fertiggestelltes Fahrzeug auf dem Vorplatz des Studio Technico Pietro Frua in Turin (I)
375 S, Schaltgetriebe
Farbe: Rot, innen: hellbraunes Leder; Magnesium-Gussräder mit Zentalverschluss
Armaturenbrett mit Wölbung auch auf Beifahrerseite

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11.9.1967 Enthüllung vor Pressevertretern durch Peter Monteverdi in seiner Werkstatt in Binningen

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Unrüstung auf Speichenräder
14.–24.9.1967 Präsentation auf der 43. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main auf dem Stand der Fa. Auto Becker, Düsseldorf
Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt noch nicht fahrbereit (Gloor & Wagner 1980)

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28.9.1967 Ausstellung in der Arkade des Warenhauses Herren-Globus in Basel (CH)
9.10.1967 Figurino 798 p. Modellini (1:10 Zeichnung)

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5.–15.10.1967 Ausstellung auf dem Frua-Stand beim 54. Salon de l´Automobile in Paris (F)

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Die nachfolgenden Fotos eines abweichenden Fahrzeuges auf einem Monteverdi-Stand lassen sich derzeit zweitlich nicht zuordnen.
Merkmale: Talbot-Außenspiegel auf linkem Kotflügel, andere Auspuffendrohre als #1001

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II/1968 Abbildung auf Prospektblatt

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Erster offizieller Monteverdi-Prospekt

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Rückseite
 

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Anfang 1968 (?) Pressefotos der Monteverdi AG

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14.–24.3.1968 Ausstellung auf dem 38. Internationalen Automobilsalon in Genf (CH) gemeinsam mit dem ebenfalls von Frua gebauten 2+2-sitzigen Coupé Monteverdi High Speed 375 L (# 2001)
Armaturenbrett geändert: ohne Wölbung auf Beifahrerseite

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5/1968 1. Preis in der Kategorie zweisitzige Coupés über 40.000 DM beim Concours d´Elegance des Automobilclub von Deutschland (AvD) in Wiesbaden
5.6.1968 Zulassung auf 1. Besitzer Monteverdi AG, Binningen (CH)
mit dem Kennzeichen BL 665

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1968 Abbildung im Quartettspiel „Superautos“ von F.X. Schmidt

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1968 Zulassung mit dem Schweizer Auslandskennzeichen BS 8555
Fotos am Ferienwohnsitz von Peter Monteverdi in Cannes (F)

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1/1969 Bericht in Road & Track (Wagner 1969a) [das Foto entstanden im September 1968]

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1.6.1969 Foto Reto Hügin (Schweizer Illustrierte), Zürich (CH)

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6/1969 Fahrbericht in Sports Car Graphic (Blunsden 1969)

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2. Besitzer Gusti Berner, Basel (CH)
bis zur Auslieferung des bestellten Monteverdi High Speed 375 L Fissore (# 2019) am 2.3.1970 (Paul Berger, mündliche Mitteilung 17.11.2003)

2.3.1970 3. Besitzer Peter Monteverdi (Monteverdi AG), Binningen (CH)
1982

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1985 Ausstellung in der Monteverdi Car Collection in Binningen (CH)

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3/1988 Foto Wolfgang Krapp, Babenhausen

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1991 Fotos Andreas Schey, Düsseldorf

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4.7.1998 4. Besitzer Paul Berger(Monteverdi Car Collection), Marrakech (Marokko)
Ausstellung in der Monteverdi Car Collection in Binningen (CH)
29.3.2003 km 18.204 Fotos Stefan Dierkes, Karlsruhe, und Diethelm Sturm, Köln

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# 1002 (1968)

375 S, Automatikgetriebe
Farbe: Rot, innen: beiges Leder; Speichenräder

1.4.1968 (nicht: 26.3.1970) 1. Besitzer M. Ploeg, Rotterdam (NL)
Zulassung zunächst in Basel (Stadt) mit Schweizer Zollkennzeichen BS 8632 (gültig bis 12/1969)
22.5.1969 Fahrbericht zwischen Basel und Zürich in Car and Driver (Mandel 1969); Zuordnung des Testfahrzeugs nach dem Ausschluss von #1001 (Armaturenbrett) und #1003 (Antenne, Magnesiumräder, Schaltgetriebe)

2. Besitzer Häberli, Mülheim (D)

(17.1.1974) 3. Besitzer W. Häflinger (W. Häfliger Automobile), Luzern (CH)
17.1.1974 zum Verkauf angeboten in Automobil Revue (Nr. 3, S. 12)

1974 Besitzer Hofmann, Grenchen/SO (CH)

8.3.1974 Besitzer Martin Thierwächter, Nidau/BE (CH); Kaufpreis 15.000 CHF
13.3.1974 Versicherungsbeginn bei der Neuenburger Versicherungs-Gesellschaft (Police vom 5.4.1974)

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Versicherungsantrag vom 19.3.1974

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Versicherungspolice vom 5.4.1974

 

 

 

19.3.1974 Zulassung im Kanton Bern mit Wechselkennzeichen BE 254643
Neulackierung: Metallicblau

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15.11.1980 Besitzer Ulrich F. Senn, Wohlen/BE (CH)

198x Besitzer Hans-Peter Weidmann, Basel (CH)
Farbe: Metallicblau
Fahrzeugstandort c/o Ruedi Wenger, Basel (CH)
Fahrzeug für 40.000 CHF und später für 60.000 CHF zum Verkauf angeboten (Ruedi Wenger, mündliche Mitteilung 28.11.2004)
28.9.1991 Versteigerung auf Classic & Sportscar Auction (Lot 56) von Sportscar Auction Ltd. (Liechtenstein) im Grand-Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken (CH) zum Preis von 24.000 CHF (Motor Klassik 11/1991) (Schätzwert 45.000–60.000 CHF, Mindestgebot 38.000 CHF, Bezeichnung im Katalog fälschlich als Monteverdi 375 L)
Farbe: Metallicblau, innen: beiges Leder und dunkelrote Teppiche

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28.9.1991 Besitzer Mark Rufer, Bern (CH)
27.3.2011 Fotos Stefan Dierkes; Fahrzeug in unrestauriertem Gebrauchszustand

#1003 (1969)

375 S, Automatikgetriebe
Farbe: Gelb, innen: schwarzes Leder
Merkmale: runde seitliche Blinkleuchen an den vorderen Kotflügeln, Talbot-Außenspiegel auf dem rechten vorderen Kotflügel, Antenne auf dem vorderen linken Kotflügel, Motorraumentlüftungsgitter vor Windschutzscheibe aus schwarzem Kunsstoff, Magnesiumräder mit Zentralverschluss; Radio (Becker), elektrische Fensterheber

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Export über Walter Beglinger (Fa. Ameropa), Zürich (CH): Lufttransport, Verzollung, Miete des Ausstellungsstandes (Wagner 2014a):
xx.3.1969 Verladung in Frachtmaschine Douglas DC-8 der Seaboard World Airlines auf dem Flughafen Basel (CH) zusammen mit Monteverdi 375 L Fissore Coupé (Wagner 2014a)
1.4.1969 Ankunft auf dem Frachtflughafen Seaboard World des John F. Kennedy International Airports, New York (USA) (Wagner 2014a)

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Ankunft in den USA

 

 

 

 

2.4.1969 Beschleunigungstests durch Pat Bedard et al. (Car and Driver) auf der Dragsterpiste von Long Island (Wagner 2014a; = New York National Speedway Drag Strip); dabei bleibt das Gaspedal hängen. Wagner vermutet Maipulation am Flughafen New York, da der Wagen dort mit geöffneter Motorhaube aufgefunden wurde (Wagner 2014a). In Car and Driver 5/1969 erscheint stattdessen ein in der Schweiz entstandener Fahrbericht von #1002 (Mandel 1969).
4.4.1969 Pressevorstellung durch den mit Peter Monteverdi befreundeten Motorjournalisten Carl L. Wagner (Wagner 2014a)
5.-13.4.1969 Ausstellung auf der 13. New York International Auto Show im Ausstellungszentrum Coliseum, New York (USA) zusammen mit einem Monteverdi 375 L Fissore Coupé (# 2003; Farbe: Orange; Wagner 2014a)

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2.6.1969 1. Besitzer USA-Importeur Anselmo (Royal Simca Inc.), Washington D.C. (USA)

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Anzeige von Royal Simca zur Vorstellung in den USA

 

 

 

 

Sommer 1969 Artikel in Automobile Quarterly (Lorrimer 1969)

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2. Besitzer R. Low, New York (USA)

Besitzer George Davenport (New York, USA)

1.4.1972 Besitzer N.N.

1992 Besitzer Aston Marshall (Fine Car Store/Fine Sports Cars), San Diego (Kalifornien, USA)
Farbe: Mittelgrün
Restaurierung Karosserie und Lackierung in neuer Farbe Metallicblau: Mark Lundy
Innenausstattung beiges Leder: Howard McKee, Restaurierung Speichenräder: Jim McKee

14.1.1993 Besitzer Bruce D. Milner, Los Angeles (Kalifornien, USA)
2003 Restaurierung Motorraum und Unterboden
15.8.2003 Ausstellung beim 17. Concorso Italiano im Black Horse Golf Club, Seaside (Kalifornien, USA)

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1/2004 zu verkaufen (Bruce Milner, schriftliche Mitteilung 19.1.2004) für 135.000 $ VHB
1.7.2004 zum Verkauf angeboten in Classic & Sports Car (August 2004)

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2.7.2004 zum Verkauf angeboten auf www.tobiasullrich.de
4.1.2005 Besitzer John Ling, Brickfield (Wisconsin, USA)
Restaurierung: neue Lackierung Dunkelblau, Verchromung, Lederinnenausstattung, Schalldämpfer und Reifen; Klimaanlage, Zeituhr, Stoßdämpfer und überholt
21.8.2005 versteigert auf Gooding & Company Auktion (Lot 15) im Pebble Beach Equestrian Center, Pebble Beach (Kalifornien, USA) für 100.000 $ (inkl. Aufschlag; Schätzwert 95.000–125.000 $)

(12.8.2006) Besitzer James Douglas Muir-Leno („Jay Leno“), Beverly Hills (Kalifornien, USA)
Standort der Fahrzeugsammlung in Burbanks (Kalifornien, USA)
8.–29.2.2008 zum Verkauf angeboten von Family Automotive Group, San Juan Capistrano (Kalifornien, USA), auf eBay.com (Lot 320216392243) zum Preis von 199.000 US-$ sowie auf www.familyclassiccars.com zum Preis von 179.000 US-$

# 1004 (1970)

375 S, Karosserie: Fissore (= Serie II), Schaltgetriebe
Farbe: Weinrot, innen: schwarzes Leder; Speichenräder

Die niedrige Fahrgestellnummer wurde gewählt, um zur New York Motor Show 1970 die Zulassung mit dem mit #1003 durchgeführten 5.000-Meilen-Test zu erhalten.

11.2.1970 Fertigstellung

3.3.1970 1. Besitzer Ed Jurist, New York (USA)

2. Besitzer Clahr, New York (USA)

3.10.1981 Besitzer Richard Norton, Santa Monica (Kalifornien, USA)
Restaurierung

23.3.1989 Besitzer David E. Gonzales (Maryland, USA)
Zulassung mit dem Kennzeichen VTZ 840

9/1989 Besitzer Bruce D. Milner, Los Angeles (Kalifornien, USA) (Fotos)
3/1991 Abbildung in Automobile Quarterly (
Young 1991)
1/2004 zu verkaufen (Bruce Milner, schriftliche Mitteilung 19.1.2004)
1.7.2004 zum Verkauf angeboten in Classic & Sports Car (August 2004) (vgl. # 1003)
2.7.2004 zum Verkauf angeboten auf
www.tobiasullrich.de

(18.8.2008) Besitzer James Douglas Muir-Leno („Jay Leno“), Beverly Hills (Kalifornien, USA)
Standort der
Fahrzeugsammlung in Burbanks (Kalifornien, USA): Video von Jay Leno mit # 1004

# 1005 (1971)

375 S

7.9.1971 1. Besitzer USA-Importeur Anselmo (Royal Simca Inc.), Washington D.C. (USA)

2. Besitzer M. K. Smith, Montréal (CAN)

# 1006 (1969)

375 S

20.2.1969 1. Besitzer J. H. Steinway (Steinway & Sons), Montreux (CH)
Zulassung mit Schweizer Zollkennzeichen

2. Besitzer Stich, Basel (CH)

# 1007 (1969)

375 S, Schaltgetriebe
Farbe: Metallicblau, braunes Leder; Speichenräder

Baujahr 1968

31.1.1969 1. Besitzer Franz Kilcher (Baumeister der Gebäude von Peter Monteverdi), Dornach/SO (CH)
7.3.1972 in Zahlung gegeben gegen Monteverdi 375 2+2 (# 2055)

2. Besitzer Gesier, Münchenst. (CH) [nicht Geiser, wie in der inoffiziellen Monteverdi-Produktionsliste angegeben]

3. Besitzer Ernst Fankhauser (Autohändler), Liestal/BL (CH)

ca. 1970/1971 4. Besitzer Georg Schmidt, Pratteln/BL (CH)
Zulassung im Kanton Basel mit dem Kennzeichen BL 13882

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5. Besitzer Hans Rieder, Riehen/BS (CH)
hat Fahrzeug nur wenige Wochen besessen, nicht zugelassen, nicht gefahren

ca. 1975 6. Besitzer Max Ritter, Unterseen/BE (CH)
als Drittfahrzeug zugelassen; zwei elektrische Zusatzlüfter mit Nachlauf eingebaut, wegen Überhitzung beim Abstellen des Motors

ca. 1977 7. Besitzer Beat Etterli (Autohändler), Interlaken/BE (CH)

ca. 1977 8. Besitzerin N.N., Zürich (CH)

12/1995 9. Besitzer Ruedi Wenger (Carrosserie Wenger, Präsident Monteverdi Club), Basel (CH)
Komplettrestaurierung

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Lackierung: Rot, Innenausstattung erneuert: beiges Leder

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Zulassung mit dem Händlerkennzeichen BS 622 U
22.–25.8.1996 (66.988–68.355 km) Platz 127 bei der 6. Raid Suisse–Paris (Startnummer 76)
8/1997 (69.089 km) Studio-Fotos Michel Zumbrunn, Fällanden-Zürich (CH)

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11.2.1998 Artikel in Autofocus 2/1998 (Lewandowski & Zumbrunn 1998)
10.7.1998 (70.021 km) Beerdigung von Peter Monteverdi in Binningen/BS (CH)
19.–22.8.1999 (70.950–72.097 km) Platz 198 an der 9. Raid Suisse–Paris (Startnummer 213)

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30.11.2001 Zulassung mit dem Kennzeichen BS 97171

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4/2002 (72.690 km) zum Verkauf angeboten in Motor Klassik

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7/2002 Artikel in Ruoteclassiche (Deganello & Zumbrunn 2002)
28.10.–3.11.2002 (73.424 km) Ausstellung auf dem Stand des Monteverdi Club bei der Herbstwarenmesse „Hermäss“ in Basel (CH)

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26.–27.4.2003 (73.732–74.035 km) Teilnahme (Startnummer 100) beim Concorso d´Eleganza Villa d´Este in der Klasse D (1960-1970: Closed Cars “Le Style en liberté”), Cernobbio (I)

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25.6.2003 (74.857–75.130 km) Teilnahme am Jahreshauptanlass des Monteverdi-Clubs an der Rennstrecke von Dijon-Prenois (F)

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20.8.2003 (75.150 km) Teilnahme (Startnummer 61) am Concours d´Elegance der 13. Raid Suisse–Paris (Fahrer: Alain Wenger) in Basel (CH)

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4.–14.3.2004 (76.071–76.318 km) ausgestellt beim 74. Internationalen Automobilsalon in Genf auf dem Stand des Automobil Club der Schweiz (ACS) als Marketing-Aktion für die ACS VISA Card Classic, auf der das Fahrzeug abgebildet ist

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16.10.2004 (77.485–77.655 km) Ausstellung und Teilnahme am Corso zum 100-jährigen Jubiläum des Automobil Club der Schweiz (ACS) in Zürich (CH)
28.11.2004 (77.669 km)

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28.2.–12.3.2006 ausgestellt beim 76. Internationalen Automobilsalon in Genf anläßlich des 100. Geburtstags der Automobil Revue

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25.–26.3.2006 ausgestellt im Rahmen der Sonderschau Monteverdi auf dem Stand des Swiss Car Registers beim 6. Oldtimer & Teilemarkt Schweiz in Fribourg (CH)
25.–26.3.2006 (80.285 km) Teilnehmer beim 5. European Concours d´Elegance in Schwetzingen

# 1008 (1968)

375 S
Farbe: Orange

29.11.1968 1. Besitzer Gerber, Zürich (CH)

2. Besitzer W. Schrimpf (Monteverdi-Importeur), Wiesbaden
Fahrzeug nach Unfall ausgebrannt und verschrottet

# 1009 (1969)

375 S
Farbe: Blau

2.6.1969 1. Besitzer Kohler, Rüschlikon (CH)

2. Besitzer Franz Kilcher (Baumeister der Gebäude von Peter Monteverdi), Dornach/SO (CH)
Fahrzeug nach Unfall (Fahrer: Gerhard Mutterer, Lörrach) verschrottet

# 1010 (1969)

375 S
Farbe: Gelb

8.9.1969 1. Besitzer W. Schrimpf (Monteverdi-Importeur), Wiesbaden

# 1011 (1970)

375 S, Schaltgetriebe
Farbe: Schwarz, innen: schwarzes Leder

18.6.1970 verkauft über Emmanuel „Toulo“ de Graffenried an
1. Besitzer Franco Rol, Turin (I)

2. Besitzer Hochstädt, Lausanne (CH)

Besitzer Auto Becker, Düsseldorf

Besitzer Jakob Tomschitz, Hamburg
Farbe: Schwarz mit weißen Streifen an den Seiten

1970 Besitzer Heino Götzen KG (Opel-Händler), Duisburg-Walsum

199x Besitzer Stichter, Hamburg

# 1012 (1969)

375 S, Karosserie: Fissore (= Serie II), Rechtslenkung
Farbe: Weiß?

24.7.1969 1. Besitzer Monteverdi Concessionaires Ltd., London (GB)

# 1013 (1969)

375 S, Karosserie: Fissore (= Serie II), Linkslenkung, Schaltgetriebe
Farbe: Gelb, innen: schwarzes Leder; Magnesiumräder mit Zentralverschluss

15.–25.10.1969 Präsentation auf der 54. International Motor Exhibition im Earls Court, London (GB)
13.11.1969 Bericht in Autocar von Carl L. Wagner; Kennzeichen BL 69

6.2.1970 1. Besitzer Rudolf „Ruedi“ Jenzer (Peter Monteverdis Schwager), Arlesheim/BL (CH)
Zulassung mit dem Kennzeichen BL 665
16.9.1970 Vergleichstest mit De Tomaso Mangusta, Lamborghini Miura und Maserati Ghibli in der Zeitschrift Hobby: „Was taugen Playboy-Autos?“

2. Besitzer Cattori, Bellinzona (CH)

# 1014 (1970)

375 S, Karosserie: Fissore (= Serie II) (nicht Frua, wie in der inoffiziellen Monteverdi-Produktionliste angegeben),Rechtslenkung, Automatikgetriebe
Farbe: Silber, innen: hellbraunes Leder; Speichenräder

30.4.1970 1. Besitzer A. B. Mollergren, Benoni (Südafrika)

Besitzer Norman T. Jarrett (USA)
1988 Fotos von Norman T. Jarrett in
Batchelor et al. (1988) sowie in Collectible Automobile (August 1992)

8/1988 Besitzer John Ling, Brickfield (Wisconsin, USA)

8/1990 Besitzer Alexander Fyshe, London (GB)
Linkslenkung
Zulassung mit dem (Wunsch-)Kennzeichen HFA 61
4.–6.7.2003 Teilnahme in Klasse L (
Unrestaurierte Original-Automobile der Baujahre bis 1970) beim 3. European Concours d’Elegance, Schwetzingen (Fotos)

? (25.8.2010) Besitzer Alexander Oet, Antwerpen (B)
Zulassung mit dem Kennzeichen FYY 210H
29.5.2015 Videobericht von MyClassicCarTV (Season 19, Episode 20) über die Sammlung von Alexander Oet: www.youtube.com (ab Minute 2:40)

# 1015 (1971)

375 S, Karosserie: Fissore (= Serie II), Automatikgetriebe
Farbe: Resedagrün, innen: schwarzes Leder
11.–21.3.1971 Ausstellung auf dem Monteverdi-Stand beim 41. Internationalen Automobilsalon in Genf (CH)

24.7.1971 1. Besitzer Stuart Mac Links, Ascona/TI (CH) [Schreibweise in inoffizieller Monteverdi-Produktionsstatistik fälschlich McLinks]

1/1972 Fahrzeug wegen starker Mängel (Bremsfading, Motorüberhitzung) nach ca. 6 Monaten für 25.000 CHF in Locarno in Zahlung gegeben (Stuart Mac Links, mündliche Mitteilung 16.11.2003)

1972 2. Besitzer N.N. (griechischer Student, Sohn des VW-Importeurs von Griechenland)

# 1030 (1972)

375 S, Karosserie: Fissore (= Serie II)

1.6.1972 1. Besitzer Häberli, Mülheim (CH)

 

(Quellen: Gloor & Wagner 1980; inoffizielle Monteverdi-Produktionliste [Stand 9.4.2000]; Gerhard Mutterer, mündliche Mitteilung am 28.1.2004; eigene Recherchen sowie die im Text angegebenen)

Technische Daten

Basisfahrzeug

Monteverdi 375 S (Chassis)

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Motor

vornliegender, wassergekühlter 8-Zylinder-V-Motor (Chrysler Magnum 440)
375 S: 1 Fallstrom-Vierfachvergaser (Carter)
(400 SS: 2 Fallstrom-Vierfachvergaser)

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Bohrung x Hub

109,72 x 95,25 mm, Kompressionsverhältnis 10,1:1

Hubraum

7.206 cm3

Leistung

375 S: 375 DIN-PS (380 SAE-PS) bei 4.600 U/min

(400 S: 400 DIN-PS [405 SAE-PS] bei 5.000 U/min)

max. Drehmoment

375 S: 66,4 mkg bei 3.200 U/min

(400 S: 67 mkg bei 3.000 U/min)

Leistungsgewicht

375 S: 4,4 kg/PS

(400 S: 4,2 kg/PS)

Kraftübertragung

vollsynchronisiertes 4-Gang-Schaltgetriebe (Chrysler) mit Einscheibentrockenkupplung oder 3-Gang-Automatikgetriebe (Chrysler TorqueFlight Eight), Hinterradantrieb, Sperrdifferential (Salisbury)

Vorderachse

Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern und Querstabilisator, verstellbare Teleskopstoßdämpfer (Koni); Zahnstangenlenkung (ZF), auf Wunsch Servolenkung

Hinterachse

De Dion-Achse mit Längs- und Querlenkern, Wattgestänge und verstellbaren Teleskopstoßdämpfern (Koni)

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Bremsen

Zweikreis-Vierrad-Scheibenbremsen (Girling), doppelter Vakuumbremskraftverstärker, hintere Bremsscheiben innenliegend mit Sperrdifferential verblockt

Karosserie

Vierkantkastenrohrrahmen

Länge x Breite x Höhe

4.560 x 1.790 x 1.230 mm; Radstand 2.510 mm

Leergewicht

375 S: 1.660 kg

(400 SS: 1.680 kg)

Höchstgeschwindigkeit

375 S: 250 km/h, Beschleunigung 0–100 km/h: 6 Sekunden

(400 SS: 270 km/h, Beschleunigung 0–100 km/h: 5,5 Sekunden)

Verbrauch

375 S: 16–20 Liter Super pro 100 km

(400 SS: 17–22 Liter Super pro 100 km)

Bauzeit

1967–1971

Stückzahl

10 Monteverdi High Speed 375 S mit Frua-Karosserie (1967–1971)

6 Monteverdi High Speed 375 S mit Fissore-Karosserie (1969–1972)

Preis

58.000 CHF (Grundpreis)
USA: 21.700–23.500 $

 

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