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Maserati-LogoMaserati 3700 GTI Coupé (1965)

Maserati 3700 Iniezione, Maserati 3700 GT

Comm. 332

Fahrzeug 1

Erstbesitzer Reza Pahlewi (Shah von Persien) (Werner Ruppertzhoven, mündliche Mitteilung 2001, 19.3.2005)

Fahrzeug 2

Fahrgestellnummer AM 101/10.004

Viersitziges Coupé auf Basis des Maserati Sebring (Tipo 101/10) mit modifizierter Karosserie vom Maserati Mistral (Tipo 109)
Stoßstangen tiefer als bei Fahrzeug 1; Smith-Instrumente

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5/1965 Auslieferung über Auto König, München
Farbe: Gold metallic, innen schwarzes Leder
1. Besitzer Werner Ruppertzhoven (Werkzeugmaschinen-Lieferant für Maserati), Düsseldorf (D)

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1965 Erstzulassung mit Kennzeichen D-HJ 464
Farbe geändert: Gelb
8/1969 in Zahlung gegeben gegen Ferrari 365 GT 2+2 (1967–1971)

8/1969 2. Besitzer Auto Becker, Düsseldorf (D)
Stilllegung
27.3.1971 Bericht in Auto Motor Sport (Pugmeister & Weitmann 1971: „Die oberen Zehntausend“): zum Verkauf angeboten für 14.500 DM

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197X 3. Besitzer Hans Hamer, Kassel (D)
31.10.1975 Zulassung mit Kennzeichen KS-CC 211, Original Kfz-Brief eingezogen
3.11.1975 Stilllegung

1975 4. Besitzer Wolfgang Knieling, Grebenstein (heute: Groß Schönebeck; D)
1976–1992 Restaurierung bei Tachometer-Stand 62.000 km
7/1990 angeboten per Chiffre-Anzeige im Oldtimer-Markt; Höchstgebot liegt angeblich bei 6 Mio. DM (tel. Auskunft Wolfgang Knieling)
7/1993 Bericht in Motor Klassik (Tachometer-Stand 62.232 km) (Woytal 1993)
Fahrzeug nicht fahrbereit (Wolfgang Knieling: Einspritzanlage muss eingestellt werden)

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8/1993 angeboten per Chiffre-Anzeige im Oldtimer-Markt

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6/1994 angeboten per Chiffre-Anzeige im Oldtimer-Markt

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Laut Wolfgang Knieling wurden 3,5 Mio. DM geboten
2001 angeboten per Chiffre-Anzeige im Oldtimer-Markt (Hefte 4–6, 8–10). Das Fahrzeug wird dabei wegen der handschriftlichen Eintragung Maserati (I) im Kfz-Brief fälschlich als Maserati 3700 J bezeichnet. Auch das angegebene Baujahr 1965 ist falsch.
2002 angeboten per Chiffre-Anzeige im Oldtimer-Markt (Hefte 1–2, 10)

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Wolfgang Knieling (persönliche Mitteilung 2002): „Das Fahrzeug ist nicht fahrbereit, da ich aus Sicherheitsgründen (Diebstahl) den Kupplungszylinder und die Bremsanlage belüftet habe, außerdem ist die Lucaseinspritzung so verstellt, dass der Motor nicht gestartet werden kann.“
Angebote müssen mindestens 500.000 DM betragen.
15.2.2003 angeboten bei www.classicboerse-germany.de (Lot 0789); Mindestgebot 350.000 Euro
2.11.2004 angeboten bei www.classicdriver.com

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(Quellen: Woytal 1993; Werner Ruppertzhoven, mündliche Mitteilung 2001; Wolfgang Knieling, persönliche Mitteilung 2002)

 

Technische Daten

Basisfahrzeug

Maserati Sebring (Tipo 101/10) mit modifizierter Karosserie vom Maserati Mistral (Tipo 109)

Motor

vornliegender wassergekühlter 6-Zylinder-Reihenmotor, Block und Kopf aus Aluminium, zwei kettengetriebene obenliegende Nockenwellen (dohc), 7-fach gelagerte Kurbelwelle, Marelli-Doppelzündung, mechanische Lucas-Benzineinspritzung

Bohrung x Hub

86 mm x 106 mm, Kompressionsverhältnis 8,6:1

Hubraum

3.692 cm³

Leistung

245 DIN-PS bei 5.500 U/min

max. Drehmoment

38 mkg (DIN) bei 3.800 U/min

Leistungsgewicht

6,5 kg/PS

Kraftübertragung

hydraulisch betätigte Einscheibentrockenkupplung, vollsynchronisiertes 5-Gang-Getriebe (ZF) mit 5. Gang als Schnellgang, ungeteilte Kardanwelle, Hinterradantrieb

Vorderachse

Einzelradaufhängung mit Doppelquerlenkern, Schraubenfedern und Teleskopstoßdämpfer, Querstabilisator; Kugelumlauflenkung

Hinterachse

Starrachse an Halbelliptik-Blattfedern, Teleskopstoßdämpfer, Querstabilisator

Bremsen

hydraulisches Zweikreis-Bremssystem mit Servounterstützung, Scheibenbremsen (Girling) vorn und hinten

Karosserie

Rohrrahmen, Stahlblechkarosserie mit Hauben und Türen aus Aluminiumblech

Länge x Breite x Höhe

4.700 x 1.700 x 1.400 mm (Mistral: 4.500 x 1.675 x 1.250 mm)

Radstand ? mm (Sebring: 2.500 mm, Mistral: 2.400 mm)

Leergewicht

1.600 kg (Mistral: 1.300 kg)

Höchstgeschwindigkeit

245 km/h , Beschleunigung 0–100 km/h: ? s

Verbrauch

12–15 Liter Super pro 100 km

Bauzeit

1965

Neupreis

ca. 100.000 DM

Stückzahl

1