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Dodge-LogoDodge Challenger (1970)

Comm. 364

In Abwandlung seines 1967 vorgestellten Monteverdi High Speed 375 S baute Pietro Frua 1970 ein 2+2-sitziges Coupé mit großer gläserner Heckklappe auf Basis des im Herbst 1969 vorgestellten Dodge Challenger für den Direktor der Schweizer Bankgesellschaft (SBG), Dr. Alfred Schäfer. Dieser hatte sich die Idee zu dem Fahrzeug gemeinsam mit seinem Freund, dem Chrysler-Importeur Walter Haefner (AMAG-Gruppe mit Hauptsitz in Zürich, CH) ausgedacht. Beim Rückflug von einem der Besuche der beiden bei Pietro Frua in Turin kam es einmal beinahe zu einem Absturz, und sie mussten das Flugzeug auf einem kleinen Flugplatz bei Airolo (Tessin, CH) mit einer Bauchlandung notlanden (Walter Haefner, persönliche Mitteilung vom 29.11.2004)

10.1.1970 Auftrag Comm. 364 erteilt
1970 Produktion des Basisfahrzeuges in der Dodge Main Plant, Hamtramck, (Michigan, USA)
Knockdown Export an AMAG, Schinznach-Bad (CH) (Holden & Wolf 2003)
Endmontage in der Automontage Schinznach AG (CH)
4.4.1970 Disegno Costruttivo 864 (Konstruktionszeichnung)

Chassisnummer JS 29 N0B 159 643
Motornummer 0162 291
Farbe: Schwarz, innen: olivgrünes Leder; Stahlblechräder wie Basisfahrzeug; das Heckblech mit den Alfa Romeo-Rückleuchten ähnelt demjenigen von Fruas Opel Admiral B Coupé (1969)

1. Besitzer Alfred Schäfer, Zollikon (CH)
1.8.1970 Erstzulassung in Zürich mit dem Kennzeichen ZH 1257

1977 2. Besitzer Nicolas Leutwiler, Zumikon (CH)
Komplettrestaurierung; Innenausstattung geändert: cremeweißes Leder, Speichenräder, Stoßstangenhörner entfernt

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Kühlergitter verchromt statt mattschwarz
Zulassung in Zürich mit dem Kennzeichen ZH 3657
1/1998 Fotos Nicolas Leutwiler

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3.–6.7.2003 Teilnahme an der 6. Silvretta Classic Rallye Montafon in Vorarlberg (A) (www.europeancarweb.com)
15.7.2003 Zulassung als Veteranenfahrzeug mit dem Wechselkennzeichen ZH 14865

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1.5.2004 Fotos Fredi Briedl (CH)

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8.–11.7.2004 Teilnahme an der 7. Silvretta Classic Rallye Montafon in Vorarlberg (A); Startnummer 51; Team car4you (Christoph Mauchle, Philippe Buch)
14.8.2004 (km 53.830) Fotos Stefan Dierkes, Karlsruhe

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7.–10.7.2005 25. Platz in der Gesamtwertung und 14. Platz in der Klasse 4 (Baujahr 1962–1971) bei der Silvretta Classic (Startnummer 57); Fahrer: Fritz Küttel, Beifahrer: Roland Frauchiger (Geschäftsleitung AMAG, Team car4you)
20.–22.4.2007 Teilnahme in der Klasse G “A world of prestige – Outstanding automobiles from different countries” beim Concorso d´Eleganza Villa d´Este in Cernobbio (I)

Technische Daten

Basisfahrzeug

Dodge Challenger R/T SE 2 Door Sports Hardtop

Motor

vornliegender, wassergekühlter 8-Zylinder-V-Motor (Chrysler Magnum 383 ci High power), 5-fach gelagerte Kurbelwelle, 1 Fallstrom-Vierfachvergaser (4 barrel, 4bbp)

Anlass- und Leerlaufgeräusch

Bohrung x Hub

107,95 x 85,85 mm (= 4,25 x 3,38 inches), Kompressionsverhältnis 9,5:1

Hubraum

6.276 cm³ (= 383 cubic inches)

Leistung

335 SAE-PS bei 5.200 U/min

max. Drehmoment

576 Nm (= 58,7 kgm = 425 lbft) bei 3.200 U/min

Leistungsgewicht

5,9 kg/SAE-PS

Kraftübertragung

3-Gang-Automatikgetriebe (Chrysler TorqueFlight), Hinterradantrieb

Vorderachse

Einzelradaufhängung mit doppelten Dreiecksquerlenkern, Torsionsstabfedern und hydraulischen Teleskop-Stoßdämpfern; Kugelumlauflenkung, auf Wunsch Servolenkung (Power Steering)

Hinterachse

Starrachse, halbelliptische Blattfedern, hydraulische Teleskop-Stoßdämpfer

Bremsen

hydraulisches Zweikreisbremssystem mit Trommelbremsen, auf Wunsch Bremskraftverstärker (Power Brakes)

Karosserie

selbsttragende Karosserie

Länge x Breite x Höhe

(Basismodell: 4.859 x 1.932 x 1.293 mm); Radstand 2.794 mm

Leergewicht

1.624 kg

Höchstgeschwindigkeit

(Basisfahrzeug: 193 km/h)

Verbrauch

 

Bauzeit

1970

Stückzahl

1

Preis

 

Veröffentlichungen

Dierkes (2005a)

Verwandte Fahrzeuge

Monteverdi High Speed 375 S (1967)